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Bar of Soap

ein Projekt, das 2007 von Brandon Taylor, Jeevan Kalanithi (Siftables), Matt Adcock, Quinn Smithwick und Dan Smalley am MIT entwickelt wurde.

bar-of-soap

Das seifenförmige Objekt erkennt anhand der Bewegung, was man machen möchte und passt sich entsprechend an. Hält man es wie eine Kamera, wird die Kamera-Funktion aktiviert, hält man es wie ein Telefon, die Telefon-Funktion usw.

Seitlich sind (über 70) kapazitive Sensoren die erkennen, an welchen Seiten die Hände das Objekt halten und zusätzlich ist ein Lagesensor eingebaut, der die Neigung des Objekts feststellt.
Mehr Infos zur TEchnologie sind auf der Projektseite zu finden.

Video

Bar of Soap Seite

???
sieht nicht optimal aus, aber die Anpassung anhand von Gesten, die man aus dem alltäglichen Umgang mit Objekten wie Fernbedienung, Kamera, Telefon etc. kennt ist interessant
… bei adaptiven Systemen müssen Gesten deutlich zu unterscheiden sein, sonst werden ungewollt Funktionen ausgelöst (Fehleranfälligkeit)

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1 comment

1 Future-Steinzeit — topotropic { 03.10.09 at 2:20 pm }

[...] – zusammenstellen und besitzen nur, was sie auch brauchen. Der Display-Baustein erinnert an die Seife. Es ist ausbaubar, austauschbar, umbaubar, tragbar, wandelbar. Mir ist´s aber zu viel FengShui mit [...]

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